Heft Nr. 154, Oktober 1925

Modeabbildungen und redaktionelle Inhalte aus der deutschen Illustrierten Modenschau Nr. 154 vom Oktober 1925. Herausgegeben vom Verlag Gustav Lyon, Berlin.

Seiten insgesamt: 52 (vollständig online)

Format: 22,7 x 30,0 cm / 8,94 x 11,81 in


Titelseite der deutschen Illustrierten Modenschau Nr. 154 vom Oktober 1925.

1285: Herbstkleid aus braunem Rips mit roter Crêpe Georgette Weste. Schräg übereinandertretende Form mit tiefem Schalkragen. Plisseeteil am Rock. Im Rücken Knopfblende.
1286: Mantelkleid aus marineblauem Wollrips mit schwarzer Tresseeinfassung. Dazu gehört eine weiße Crêpe de Chine-Weste mit angeschnittenem Schal, der vorn gebunden wird.
1287: Kleid aus grünem Wollstoff mit Paspel und Knöpfen in Rot für Mädchen von 12 bis 14 Jahren. Roter Lackgürtel mit Galalithschnalle.
Artikel:
Honroth-Loewe, Lisa, Ist das Kind gut?
Werbung:
„Von bezaubernder Wirkung sind natürliche Haarlocken“ Eta-Haarkräuselgeist, „Eta“ Chem. techn. Fabrik GmbH, Berlin-Pankow 322, Borkumstraße 2;
Kunst- und Kurbelstickereien, Anna Weise, Berlin S 14, Annenstraße 40;
Damenbinde „Leukopetra“ aus bestem Patentgummi, Versandhaus Neuland, Berlin C 2, Schließfach 25 (C);
Hautnährstoff „Creme Olana“, Otto Reichel, Berlin SO, Eisenbahnstr. 4;
Nebeneinkommen durch schriftliche Heimarbeiten, Vitalis-Verlag, München 537;
Einfaches Mittel gegen Pickel und Mitesser, Frau M. Poloni, Hannover A. 76, Edenstraße 30 A;
1925/26. Ihr Schicksal 4 Folioseiten, Fr. Baars, Potsdam 18, Postfach;
Pollenz Schweißblätter sind die Besten;
„Magerkeit wirkt unschön!!“, „Eta-Tragolbonbons“, „Eta“ Chemische Fabrik, Berlin-Pankow 148, Borkumstr. 2.
Titelblatt der deutschen Illustrierten Modenschau - Zeitschrift für Heim und Gesellschaft.
Artikel:
Porten, Henny, Meine Anfänge.
Der Artikel ist mit einem großen Foto der deutschen Stummfilmschauspielerin Henny Porten (1890-1960) ergänzt. Die Bildunterschrift lautet „Henny Porten in dem Großfilm ‚Anna Boleyn’ [von 1920, M. K.]“.
Foto: Rembrandt.
Artikel:
Porten, Henny, Meine Anfänge.
Der Artikel ist um eine große Fotografie der deutschen Stummfilmschauspielerin Henny Porten (1890-1960) ergänzt. Das Bild ist ohne Bilderklärung.
Foto: unbekannt.
Artikel:
Porten, Henny, Meine Anfänge.
Der Artikel ist um zwei große Fotografien der deutschen Stummfilmschauspielerin Henny Porten (1890-1960) ergänzt. Ein Bild ist mit der Bildunterschrift versehen „Henny Porten mit ihrem Gatten Herrn Dr. med. [Wilhelm] von Kaufmann [1888-1959, M. K.]“.
Fotos: unbekannt.
Artikel (Novelle):
Hirschfeld, Georg, Alte Schuld.
Illustration: Boht.
Artikel (Novelle):
Hirschfeld, Georg, Alte Schuld.
Illustration: Boht.
Artikel (Novelle):
Hirschfeld, Georg, Alte Schuld.
Illustration: Boht.
Artikel:
Brückner, Hans, Die Ehe in der Handschrift. Der verliebte Bräutigam - Glückliche Ehen - Der Pantoffelheld.
Der Artikel ist mit zehn beispielhaften Handschriften anschaulich ergänzt.
Artikel (Erzählung):
Bonnat, A. R., Die bunten Fische;
Hilleprandt, Margit, Das kleine Lied.
Artikel:
Ridens, Die Kunst, alt zu werden.
Artikel (Novelle):
Friesland, C. R. von, Die flammende Hand.
Illustration: Boht.
Artikel (Novelle):
Friesland, C. R. von, Die flammende Hand.
Illustration: Boht.
Werbung:
Lindener Samt, die große Mode für Kleider und Hüte, mechanische Weberei zu Linden, Hannover-Linden.
Artikel (Novelle):
Friesland, C. R. von, Die flammende Hand.
Werbung:
Kaiser-Borax, Zusatz zur Stärke macht die Wäsche blendend weiß, steif und elastisch, Heinrich Mack Nachf., Ulm a. D.;
Stoffbüste Marke „A“, verstellbare u. Herren-Büsten, Merliz & Co., Berlin SW 29, Willibald-Alexis-Strasse 40.
Artikel:
Plattner, J., Modebericht.

1288: Modell Cora Marson, Paris. Trotteur, aus kastanienbraunem Band und gleichfarbigem Samt hergestellt. Über den Kopf legt sich eine Phantasie aus beigefarbenem und kastanienbraunem Atlasband.
1289: Modell Alexis, Paris. Hut in neuer Form aus schwarzem Atlas, mit double face-Band garniert, das aus Atlas und schwarzem Moiré besteht.
1290: Modell Louise Marsy, Paris. Hut aus zeisiggelbem Seidenstoff mit Garnierung von gleichfarbig getöntem Failleband.
1291: Gesellschaftskleid aus grünem Crêpe marocain mit Goldstickerei. In gleichmäßigen Abständen sind dem glatten Hemdschnitt Godets eingearbeitet, zwischen denen eine breite Stickereibordüre sichtbar wird. Um den spitzen Ausschnitt legt sich eine Stoffblende, die, zur Schleife gebunden, in langen bestickten Enden über den Rücken fällt.
1292: Teekleid aus rostrotem Crêpe marocain, mit perlgrauem Crêpe de Chine und Hornknöpfen garniert. Im Rücken durchgehend geschnitten, zeigt das Modell vorn eine Teilung und abwärts der Taschen eingearbeitete Faltenteile, in der Mitte öffnet es sich über einem Streifen abstechenden Materials. Kurze eingesetzte Ärmelchen. Kleiner Umlegekragen.
1293: Kleines Abendkleid aus bleu pervenche Crêpe Georgette mit zipflig verlaufendem Rock. Einem Unterkleid im gleichen Farbenton wird der Rock angesetzt, der mit Schürzenteil verarbeitet ist. Die darüber hängende Kasacke bildet vorn und im Rücken eine Spitze. Seitlich öffnet sie sich über den schmalen Garniturbahnen, die in Zipfeln über dem Rockrand hängen. Kleine Gürtelspangen halten die Stoffränder seitlich zusammen. Kurze Ärmelchen.
1294: Gesellschaftskleid aus tomatenrotem Crêpe de Chine mit gefällig arrangiertem Jabot. Einer langen Bluse, die ein Gürtelchen faltig zusammenhält, fügt sich der Rock in Zackenform an. Vornherunter Knopfblende, die gleichzeitig das Jabot befestigt. Kimonoärmelchen.
1295: Nachmittagskleid aus grauem Samt mit plissierter weißer Hemdbrust, für die Crêpe Georgette geeignet ist. Gestickte Borte mit dunkel abstechendem Rand grenzt den Ausschnitt der Bluse ab. Passender kleiner Umlegekragen. An den langen engen Ärmeln weiße Plisseevolants. Der Rock fällt glockig aus.
1296: Nachmittagskleid aus goldbraunem Crêpe Marocain mit Stufenrock. Der Vorderteil des Kleides ist einer Passe eingereiht, während der Rücken glatt bleibt. Vorn Knopfschluß. Am kleinen Umlegekragen setzt eine Stoffkrawatte an, deren Enden mit Plissees abschließen. Lange Ärmel.
1297: Kleid aus bedrucktem Crêpe Marocain, mit Taft kombiniert. Letzterer ist für die bis zum Ellenbogen reichenden, hohen Manschetten gewählt. Den Vorderteil garniert ein in Bogenform ansetzender Schürzenteil, der zur Hälfte in Säumchen abgenäht ist und nach unten volantartig ausfällt. Glatter Rücken. Auf der linken Hüfte große Seidenblume.
1298: Elegantes Nachmittagskleid aus marineblauem, in Verbindung mit weißem Atlas. Über einen blau abgesetzten Rock weißen Materials legt sich die lange Kasacke, die von einem weißen Einsatz belebt wird. Linksseitlich arrangierter Revers mit abstechender Einfassung wie am Halsrande. An der großen Schärpe ist der Vorderteil in Säumchen abgenäht.
1299: Ballkleid aus zartrosa Crêpe Georgette mit interessanter Rückenteilung. Drei übereinanderfallende Plisseevolants bilden den Vorderteil des Rockes, der sich in Bogenform der drapierten Bluse anschließt. Auf der linken Hüfte künstlicher Blumentuff mit langer Ranke. Kimonopasse.
1300: Tanzkleid aus Crêpe Georgette in einem schönen Orangeton. Den Effekt bildet ein wasserfallartiger Garniturteil, der auf der linken Schulter von einer Silberblume gehalten wird. Der Plisseerock verläuft über dem breiten Silberbandgürtel vorn und im Rücken zugespitzt. Ovaler Ausschnitt.
1301: Ballkleid aus grauem Atlas, mit orangegelbem Crêpe Georgette kombiniert. In Hemdform ärmellos gearbeitet, zeigt das Modell vorn Quereinschnitte zum Durchleiten des plissierten Garniturteiles aus abstechendem Material, der nach unten breit ausfällt. Schmaler Gürtel.
1302: Ballkleid aus hellblauem Crêpe de Chine mit schöner Silberbandverzierung am glockig ausfallenden Schürzenteil. Dieser setzt sich in Form eines Streifens an der Bluse fort. Als Abschluß große Silberblume. Ziernähte verbinden die Stoffränder und statten den Rücken harmonierend aus. Der seitlich hervortretende Gürtel wird über dem durchgehenden Rücken zur Schleife gebunden.
1303: Tanzkleid aus mattblauem Crêpe Georgette, mit écru Spitzeneinsatz garniert. Ein enger Rock wird unter der vorn aufsteigenden Kasack sichtbar, deren Weite durch eine Säumchengruppe eingeengt ist. Im übrigen hält ein schmaler Gürtel den Stoff faltig zusammen. Säumchenverzierung auch auf den Schultern. Hier ansetzende Bänder fallen, zur Schleife gebunden, in langen Enden über den Rücken.
1304: Abendkleid aus smaragdgrünem Crêpe Georgette. Dem engen Rock liegt ein geteilter, seitlich übereinanderfallender Schoß auf. Ärmellose, schlichte Bluse. Als Gürtelimitation Perlstickerei mit großem Cabochon in der Mitte.
1305: Ballkleid aus zartrosa Seidenchiffon über einem Unterkleid in gleichem Ton. Effektvoll ist das Modell mit schärpenähnlichen Garniturteilen garniert, die in ungleicher Höhe ansetzen. Oben mehrmals über Schnur gekräuselt, stehen die seitlichen Teile mit Knöpfchen über. Im Rücken verschlungene Bänder endigen auf der Schulter.
1306: Ballkleid aus mattlila Crêpe Georgette mit zarten Blumenranken, die aus verschiedenfarbigem Chiffon hergestellt sind. Apart ist der Schnitt der Taille mit den eingeschlungenen, als Schärpe herabfallenden Vorderteilen. Der sehr weite Rock fällt glockig aus.
1307: Stilkleid aus weißem Taft mit porzellanblauen Blenden für junge Mädchen. Dem knappen Leibchen schließt sich der abstehende Rock an, der vorn mit buntfarbig gestickten Motiven effektvoll garniert ist. Die gleiche Verzierung wiederholt sich vorn an der Taille, die außerdem blaue Bandschluppen mit lose flatternden Enden zeigt.
1308: Tanzkleid aus lavendelblauem Crêpe Georgette mit reicher Volantgarnitur für junge Mädchen. Große Buketts abschattierter Seidenblumen bilden einen schönen Schmuck. Das hemdförmige Kleid zeigt seitliche Schärpenbahnen, die aus übereinanderfallenden Volants gebildet sind. Harmonierende Ärmelchen. Auf der linken Hüfte Bandschleife mit flatternden Enden.
1309: Ballkleid für junge Mädchen, in einer Kombination von rosa und bleufarbenem Crêpe de Chine. In beiden Farben abgetönte Stickerei stattet den Vorderteil wirkungsvoll aus. Dem glatten Oberteil fügt sich der Rock in dichten Kräuselfältchen an. Die breite Randblende ist in Form geschnitten und als schmaler Streifen bis zu der gestickten Ranke nach oben geführt.
1310: Ballkleid aus weißem Crêpe de Chine mit farbiger Perlstickerei für junge Mädchen. Den graziösen Rock bilden übereinanderfallende Plissees, die sich vorn schräg ineinander schieben. Eine gestickte Bordüre deckt den Ansatz des glatten Oberteils und setzt sich auf diesem bis zur Schulter sowie um den Rückenausschnitt fort. Hier Schleife mit langen Enden.
1311: Backfischkleid aus beigefarbenem Kasha mit plissierter Hemdbrust aus weißem Crêpe de Chine, der auch für Umlegekragen und Ärmelaufschläge gewählt ist. Den Effekt bildet ein breiter Gürtel aus geflochtenem Band in den Farben Braun, Gelb und Rot, vorn durch Goldschnalle gezogen. Krawatte und Ärmelbesatz dazu passend. Vorderteil und Rücken haben eingelegte Falten.
1312: Nachmittagskleid aus veilchenblauem Rips mit plissiertem weißen Crêpe de Chine-Jabot für junge Mädchen. Geflochtenes Ottomanband, violett und rötlich schattiert, bildet den Gürtel. Schmaleres Band deckt, mit Knöpfen garniert, den Ansatz des Jabots und ziert fortlaufend den Stehkragen. Gruppenweise plissierter Rock. Aparter Ärmel mit Bandbesatz.
1313: Nachmittagskleid aus bräunlichem Rips mit durchgezogener Krawatte für junge Mädchen. Der Besatz besteht aus Duvetine-Band in einer helleren Schattierung des Stoffes. Ein gesticktes Abzeichen ziert das Krawattenende. Vorn und im Rücken zeigt die Bluse eine Teilung. Unter dem Gürtel setzt der Rock an, der mit seitlichen Faltenteilen gearbeitet ist.
1314: Jungmädchenkleid aus pflaumenfarbenem Drapella, mit violettem Failleband garniert. Belebt wird das Modell durch ein doppeltes, plissiertes Jabot aus weißem Crêpe de Chine und ebensolche Ärmelvolants, die beide mit Band eingefaßt sind. Am Rock bilden sich seitlich Faltengruppen. Aus Einschnitten der Taille treten die breiten Gürtelbänder hervor. An diesen vorn Goldschnallen.
1315: Übergangsmantel aus marineblauem Eskimotuch mit Perlstickerei. Durchgehend geschnitten, wird der Mantel mit einem großen Zierknopf geschlossen. Seitlich öffnet er sich über durchgesteppten Keilen, die sich ähnlich am Ärmel und der Tasche wiederholen. Als Abschluß gestickte Fliegen.
1316: Herbstmantel aus negerbraunem Flausch im Raglanschnitt. Durchgehende, unten erweiterte Form, mit zwei Knöpfen geschlossen. Die Vorderteile haben schräge Tascheneinschnitte. Den zu Revers ungelegten Rändern fügt sich ein kleiner Umlegekragen an. Aufschläge an den Ärmeln.
1317: Sportmantel aus beigefarbenem Flausch mit Passe. Vorn und im Rücken durchgehend geschnitten, ist seitlich eine Querteilung ausgeführt. Dem Gürtel angeschnittene Patten knöpfen den Taschen auf. Weicher Kragen. Die Ärmel haben schmale Aufschläge.
Fotos: Joel Feder; Henri Manuel, Paris.
1318/19: Complet aus graugrünem Rips mit grauem Pelzbesatz. Steppnähte im gleichen Ton und drei Einschnittaschen statten den langen Paletot aus. Das Kleid hat eine lange Bluse und gefaltet angesetzten Rock. Patten greifen über den Gürtel.
1320/21: Ensemble aus braunem Wollstoff, mit imitiertem Iltis garniert. In Hemdform geschnitten, zeigt das Kleid in der tiefen Taillenlinie einen Gürteleffekt und darüber in kurzem Abstand kleine Taschen. Durch Einschnitte gezogene Krawatte aus abstechender Seide. Langer Paletot mit geknöpftem Schlitz, vorn mit zwei Knöpfen zu schließen.
1322/23: Complet aus beigefarbenem Kasha, mit Kastanienbraun kombiniert. Das hemdförmige Kleid ist an der durchgehenden Vorderbahn seitlich geknöpft und zeigt einen nach hinten herumgreifenden, angeschnittenen Gürtel. Dazu langer, loser Paletot aus beiden Stoffarten mit reichem Knopfbesatz. Umgeschlagener weicher Kragen.
1324: Ballkleid aus pastellblauem Crêpe Georgette, mit perlgesticktem Band garniert. In Hemdform geschnitten, zeigt das Modell seitliche Schärpenbahnen, deren Zipfel über den Rockrand hängen. Oben fällt ein Schößchenteil über. Vorn große Bandschleife mit lang flatternden Enden. Schulterspangen aus Band.
1325: Abendkleid, aus bedrucktem und einfarbigem Crêpe Georgette hergestellt. Ein hochroter Sammetgürtel mit doppelter Schleife stattet das Modell effektvoll aus. Den tiefen Säumchenlatz einfarbigen Materials umrahmt ein Formvolant, mit dem die Randblende des Rockes übereinstimmt. Ärmellos.
1326: Ballkleid aus Silberlamé. Blattförmig arrangierte, aufgenähte Röschen aus rosa Seiden Mousseline, in Silber und Perlmutter bestickt, bilden den Effekt des Kleides. Es ist in Hemdform geschnitten und rings um den Rock durch gleichmäßig eingesetzte Tüten erweitert.
Eigenwerbung:
Verlag Gustav Lyon, Saison Ausgaben (Neuerscheinungen) für Herbst und Winter 1925/26 (Wiener „Elite“ Album mit insgesamt 350 Wiener Modellen; „Lyon's Modenalbum“ mit ca. 250 Modellen für nur 2 Mark).
1330: Ballkleid aus grünem Crêpe Georgette, effektvoll mit Trauben aus hell- und dunkellila gestickten Kugeln und grün applizierten Blättern garniert. Der weite Rock ist mit breitem Hüftgürtel gearbeitet, der hinten zur Schleife gebunden wird. Vorn öffnet sich die Bluse über einem Einsatz gleichen Materials.
1331: Ballkleid aus gelbem Crêpe Georgette mit weißer Perlstickerei am dicht gereihten Rock. Über diesen fallen vorn und seitlich graziöse Wasserfälle. Auch im Rücken der Bluse Stickerei. Seitlich setzt ein Schärpengürtel an. Künstliche lila Blüte.
1332: Ballkleid aus weißer Charmeuse mit Silberborte und wasserfallartigen Schärpenbahnen von pistaziengrünem Crêpe Chiffon. Die glatte Hemdform wird durch einen doppelten Glockenschoß bereichert, der mit den Stickereibordüren abschließt. Ärmellos.
1333: Abendkleid in einer Kombination von weißem und orangefarbenem Crêpe de Chine. An die schlichte Bluse fügt sich ein plissierter Rock, der unten mit dem weißen Material abgesetzt ist. Über dem Rockansatz zackige Bandgarnitur in zwei Tönen Gelb und Lila. Band säumt auch die oberen Ränder.
1334: Weißes Crêpe de Chine-Kleid, gruppenweise plissiert. Vorn geknöpft, öffnet sich das Kleid über einem engen Rock, der unten als schmaler Streifen sichtbar wird. Oben fügt sich das Modell einer geraden Passe an. Unter dem Gürtel mit Schnalle treten Taschenpatten hervor.
1335: Besuchskleid aus naturfarbenem Kasha, mit rotem Kasha kombiniert. Auf diesem Schnurstickerei im Ton des hellen Stoffes. Die von einer abstechenden Knopfblende unterbrochene Weste setzt sich als Gürtel nach hinten fort. Taschen statten den seitlich übergefalteten Rock aus.
1336: Teekleid aus orangefarbenem Popelin mit zartem weißen Spitzenkragen und passenden Manschetten. Interessant ist der seitliche Plisseeteil, der über dem Gürtel spitz verläuft. Rechtsseitlich bildet der Rock eine Falte. Glatt durchgehender Rücken.
1337: Teekleid aus weißem Crêpe de Chine, grün bestickt. Im gleichen grünen Ton ist der Schalkragen abgesetzt. Der Rock bildet Faltengruppen und fügt sich vorn wie hinten zugespitzt an die Bluse. Vorn arrangierter Gürtel mit Knoten und Schnalle. Passender Ärmelbesatz.
1338: Brautkleid aus weißem Crêpe Georgette und kostbarer Spitze. Von großer Kleidsamkeit ist der tiefe Spitzenkragen an der sonst ganz schlichten Bluse mit den langen schlanken Ärmeln. Über den engen Rock fällt ein Schürzenteil mit breitem Spitzenrand. Dazu Gürtel mit langen Schärpenenden.
1339: Brautkleid aus weißer Charmeuse mit Stickerei, die seitlich zu großen Motiven arrangiert ist. Vornehm in der Linie ist dieses Kleid mit dem zur Mitte spitz ansteigenden und gefalteten Schürzenteil. Auf der linken Schulter Blütenranke. Lange enge Ärmel.
1340: Brautkleid aus weißem Crêpe Satin, seitlich am Rock Wasserfälle bildend. Ganz schmucklose Bluse mit kurzen Kimonoärmelchen. Der weiche Gürtel steht links in zwei großen Schluppen ab.
1341: Nachmittagskleid aus rostfarbenem Tuch mit Lingeriekragen nebst passenden Aufschlägen. Durchgehend geschnitten, zeigt das Kleid vorn einen in Bogenform ansetzenden, glockig fallenden Schoß, den die in ganzer Länge durchgeführte Knopfblende abteilt. Seidenbandschleife in einer helleren Schattierung des Stoffes.
1342: Nachmittagskleid aus graublauem Crêpe Satin mit Besatz von marineblauem, silberberandetem Band. Dieses ist teils längs, teils quer aufgarniert und stattet auch Kragen und Ärmel aus. Latz aus marineblauer Seide.
1343: Besuchskleid aus brauner Seide mit gefaltetem Westeneinsatz aus elfenbeinweißem Crêpe Georgette. Die leicht bauschende Bluse ist vorn unter einer Schleife drapiert. Den engen Rock bereichert ein fächerförmig ausfallender Schürzenteil, der als Abschluß plissierte Bandrosetten zeigt. Spitzenaufschläge an den langen, engen Ärmeln.
1344: Eislaufkostüm, bestehend aus gestreiftem Wollstoffrock und Schlupfbluse aus gelbem Flausch. Diese hat am Vorderteil einen geknöpften Schlitz, der mit einer Patte gestreiften Stoffes abschließt. Weißer Pelzrand mit passendem Kragen und Manschetten.
1345: Eislaufkostüm aus lila Velvet in Verbindung mit hell kariertem Wollstoff. Den mit zwei Faltengruppen gearbeiteten Rock ergänzt eine Schoßbluse, deren Weite ein Wildledergürtel zusammenhält. Von den pelzbesetzten Taschen steigen Blenden zur Schulter auf. Schlitzeinschnitt. Schal und Aufschläge aus kariertem Material. Pelzmanschetten.
1346: Eislaufkostüm aus grünem Velvet, mit braunen Pelzrollen garniert. Dazu gehört eine Weste aus buntgestreiftem Trikot. Der Rock ist seitlich geschlitzt. Halblange lose Jacke, ohne Schluß zu arbeiten. Am Kragen Bandschleife.
1347: Winterkostüm aus mandelgrünem Kasha, mit geschorenem grauen Kanin garniert. Leichte Stickereiverzierung an der kurzen weiten Jacke, deren Schnitteffekte durch Ziernähte in Grün und Grau betont sind. Dazu in Gruppen plissierter Rock.
1348: Complet aus sandfarbenem Wollstoff. Als Ergänzung dient eine Crêpe de Chine-Bluse mit Lingeriekragen und passenden Aufschlägen. Säumchengruppen. Der Rock hat vorn breit abgesteppte Falten und ist im Übrigen glatt. Halblange lose Jacke mit schmalem Reverskragen.
1349: Winterkostüm aus rostbraunem Velours de Laine mit grauem Pelzbesatz. Den glockig geschnittenen Rock ergänzt eine die Hüften eng umspannende Jacke mit vorderem Knopfschluß. Außer den seitlichen Einschnittaschen ist links noch ein Brusttäschchen angebracht. Vorn und im Rücken Bieseneffekt, in gestickten Fliegen endigend. Über die Achseln greifende Ärmel.
1350: Eislaufkostüm aus weißem Wollstoff mit mehrfarbiger Stickerei und Biberrollen. Die die Hüften glatt umspannende Bluse zeigt eine breite Zackenbordüre in Stickerei, eine Verzierung, die sich oben an den Ärmeln wiederholt. Vorn Schlitzeinschnitt mit geknöpfter Blende. Unter dem Kragen hervortretende Garniturenden hängen lose herab. Faltenrock.
1351: Skianzug aus Burberry. Die vorn geknöpfte Bluse ist unter einem Ledergürtel mit dem langen Beinkleid verbunden und hier mit Zugvorrichtung versehen. Große, gefaltete Taschen statten die Bluse aus, während das Beinkleid schräge Einschnittaschen zeigt. Umlegekragen. Abgebundene Ärmel.
1352: Kostüm für den Skisport, aus einfarbigem und kariertem Kasha hergestellt. Kurzes Beinkleid, das durch eine hochgeschlossene Bluse in Schlupfform ergänzt wird. An dieser besteht der Besatz aus kariertem Stoff. Dazu langer karierter Paletot mit einfarbigem Reverskragen und Pelzrollen.
1353: Wintersportkostüm, bestehend aus braun-weiß karierter Pluderhose und hochroter Westenbluse. Als Ergänzung dient ein brauner Paletot mit breitem Pelzkragen nebst passenden Manschetten. Die doppelreihig geknöpfte Bluse hat links eine aufgesetzte Brusttasche und außerdem zwei kleine Seitentäschchen.
1354: Festkleid aus jadegrünem Crêpe Georgette mit Rüschenbesatz für Mädchen von 8 bis 10 Jahren. Weißer Kragen, schwarz eingefaßt. Seitliche Schleife.
1355: Gesellschaftskleid aus lavendelblauem Crêpe de Chine für Mädchen von 8 bis 10 Jahren. Auf den Schultern in Säumchen abgenäht, zeigt das Kleid am Rock fünf übereinanderfallende, zierliche Volants. Bandschärpe in einer dunkleren Schattierung des Stoffes.
1356: Nachmittagskleid aus holzfarbenem Rips mit Bandbesatz in zwei Tönen Braun für Mädchen von 10 bis 12 Jahren. Das durchgehend geschnittene Kleid hat einen schürzenähnlichen Plisseeteil und darüber zwei Taschen. Bindegürtel.
1357: Hemdkleid aus rostrotem Wollrips mit weißem Aufputz für Mädchen von 8 bis 14 Jahren. Dazu große schwarze Bandkrawatte. Zwei übereinanderfallende Plissees bilden das kurze Röckchen.
1358: Kittelanzug aus maisgelbem Tuch, mit kariertem Stoff kombiniert, für Knaben von 2 bis 4 Jahren. Den vorn knöpfenden Kittel hält ein Gürtel zusammen, der die Mitte frei lässt. Glattes Höschen.
1359: Nachmittagskleid aus orangefarbenem Gabardine für Mädchen von 10 bis 14 Jahren. Zitronengelbe Seide ergibt Kragen und Plissees. Schwarzer Bandbesatz.
1360: Schulkleid aus erdbeerrotem Rips für Mädchen von 6 bis 8 Jahren. Über den zwischengefügten Plisseeteil greifen angeschnittene Gürtelteile. Glatter, gegürteter Rücken.
1361: Mantel aus bräunlichem Rips mit plissierten Streifen für Mädchen von 8 bis 10 Jahren. Der achselübergreifenden Passe fügt sich der Stoff gereiht an. Pelzkragen.
1362: Winterkostüm aus marineblauem Velours de Laine mit rot gestickten Taschen für Mädchen von 14 bis 16 Jahren. Pelzbesatz. Der mit einer Faltenpartie gearbeitete Rock und die Jacke haben rote Paspelverzierung.
1363: Mantel aus holzbraunem Duvetine mit himbeerrotem Besatzstreifen für Mädchen von 6 bis 8 Jahren. Biberkragen mit passenden Manschetten. Vorn übergeknöpfte Patte.
1364: Mantel aus modefarbenem Gabardine für Mädchen von 8 bis 10 Jahren. Seitlich sind dem durchgehend geschnittenen Mantel gefaltete Teile mit Knopfbesatz zwischengefügt, an denen sich Taschen bilden. Schluß mit einem Knopf.
1365: Winterkostüm aus hochrotem Kasha mit Stickereiverzierung auf schwarzem Grund für Mädchen von 14 bis 16 Jahren. Fehkragen und -manschetten sowie passender Besatz am unteren Jackenrande. Vorn Taschen. Rock mit Faltenpartie.
1366: Pelerinenmantel aus kariertem Wollstoff für Mädchen von 10 bis 12 Jahren. Ärmelaufschläge und Taschenpatten sind schräg kariert. Tiefer Schalkragen.
1367: Karierter Wollstoffrock mit eingelegten Falten. Die Blenden der schräg karierten Taschen und das Gürtelchen bestehen aus einfarbigem Stoff.
1368: Bluse aus grauem Duvetine mit hochrotem Wildledergürtel, der den seitlich aufsteigenden Teilen durchgeleitet ist. Schwarze Seidentresse am Kragen und den Ärmeln.
1369: Bluse aus orangefarbenem Crêpe Marocain mit Seidenblenden in einer dunkleren Schattierung des Stoffes. Hochgeschlossene Form mit kleinem Stehkragen und Bandschleife. Nach links überknöpfende Patte.
1370: Rock aus marineblauem Wollrips, vorn plissiert. Ein gebogter Passenteil mit Tresseneinfassung ergänzt die Vorderbahn. Knopfschmuck.
1371: Rock aus braunem Gabardine mit Falten, an der Hinterbahn eine Hüftpasse bildend. Seitlich entstehen Taschen.
1372: Bluse aus fliederfarbenem Crêpe de Chine mit westenartig verarbeitetem Vorderteil. Seitlich nach hinten herumgreifend, ist der Stoff über einem Gürtelchen leicht gebauscht. Umlegekragen.
1373: Elegante Bluse aus grüner Seide mit Stickereiverzierung am weißen Westenvorderteil. Abstehender Kragen mit untergeknöpften Garniturenden. Weiße Blende am Ärmel. Gegürteter Rücken.
1374: Rock aus holzfarbenem Wollrips, vorn glockig ausfallend. Knöpfe vom gleichen Stoff.
„Für starke Figuren“.
1375: Nachmittagskleid aus dunkelgrünem Wollstoff, mit marineblauem Tuch kombiniert, für starke Damen. In Hemdform geschnitten, wird das Modell durch einen leicht glockig fallenden Ansatz aus dunklem Gewebe ergänzt, der vorn hochgeführt ist. Aus einem Einschnitt treten lose hängende Garniturbänder hervor. In kurzem Abstand setzt darüber die Blendengarnierung der Taille an. Manschetten ergänzen die Ärmel.
1376: Besuchskleid aus schwarzer Charmeuse in Verbindung mit weißem Crêpe de Chine. Für starke Figuren geeignet. Glatte Hemdform, die sich am Vorderteil durch einen weißen Faltenfächer erweitert. Die Passe aus weißem Material ist in Form geschnitten und mit hochgestellten Viereckknöpfen in Schwarz-Weiß garniert. Gleicher Besatz an den Ärmeln.
1377: Teekleid aus schwarzer Kaschmirseide für stärkere Damen. Der schräg nach links übertretende Vorderteil legt sich auf der Hüfte in zwanglose Falten und zeigt einen schmalen Aufschlag aus weißem Crêpe de Chine. Auf der Schulter halten Säumchen die Weite ein. Rock mit überfallender Schärpenbahn.
„Für starke Figuren“.
1378: Gesellschaftskleid aus lila Reversible-Seide für stärkere Damen. Die glänzende Seite des Stoffes ist für den tiefen Schalkragen, die Ärmelvolants und die breite Besatzblende des Rockes nach außen genommen. Der Bluse fügt sich der Rock, oftmals gereiht, in Hüfthöhe an. Vorn künstlicher Blumentuff mit Schärpenarrangement aus glänzender Seide.
1379: Ballkleid aus schöner Spitze über Crêpe Satin, ganz in Schwarz gearbeitet. Für starke Figuren besonders empfehlenswert. Vorn und seitlich öffnet sich das Modell über dem seidenen Unterkleid. Es ist um den Ausschnitt und vornherum mit einer Seidenblende abgesetzt, deren eingeschlungene Enden, mit Quasten beschwert, über den Rock fallen. Halblange Ärmel. Faltiger Seidengürtel.
1380: Gesellschaftskleid aus braunem Crêpe Marocain mit reicher Goldstickerei für stärkere Damen. Im Rücken ganz glatt gehalten, öffnet sich das Modell vorn sowie seitlich abwärts des Gürtels über heller getöntem Crêpe Georgette, dazwischen sind die Vorderteile bestickt. Bestickte Puffen aus leichtem Material schließen die Ärmel gefällig ab. Gürtel mit schöner Goldschnalle.
St 516: Runde Decke mit Richelieustickerei (Stoffgröße 80), vorgezeichnet auf Halbleinen Mk. 3,50, fertig gestickt Mk. 25,-.
St 517: Ovale Buffetdecke mit Richelieustickerei (35/80), vorgezeichnet auf Halbleinen Mk. 2,25, fertig gestickt Mk. 25,-.
St 518: Ovale Decke mit Richelieustickerei für die Anrichte (27/75), vorgezeichnet auf Halbleinen Mk. 1,75, fertig gestickt Mk. 22,50.
St 519: Ovale Decke mit Richelieustickerei (45/80), vorgezeichnet auf Halbleinen Mk. 2,60, fertig gestickt Mk. 20,-
St 520: Dreiteiliger Kaffeewärmer mit Richelieustickerei und farbiger Verschnürung. (Stoffgröße 42/80), vorgezeichnet auf Halbleinen Mk. 2,50, auf gutem Linon Mk. 2,-, fertig gestickt auf Halbleinen Mk. 18,- (ungarniert).
St 521: Kinderwagendecke mit Richelieustickerei und Spitzenabschluß (Stoffgröße 50/80), vorgezeichnet auf Linon Mk. 2,-, fertig gestickt mit Spitze Mk. 22.50.
St 522: Kissenbezug (Stoffgröße 45/80) mit Richelieustickerei und Spitzenabschluß für einen Kinderwagen, vorgezeichnet auf gutem Linon mit Rückwand Mk. 1,80, fertig gestickt mit Spitze garniert Mk. 14,-.
Artikel:
O. V., Wie erhalte ich mich jung? Leitsätze der Verjüngungshygiene.
Werbung:
Gütermanns Nähseide, Zeichnung: Bernhard;
„Die Organisation Lebensbund“, Verlag G. Bereiter, München, Maximilianstraße 31a und Berlin-Friedenau 10, Ceciliengärten;
Safari Aktien-Gesellschaft, Dresden-Loschwitz, Friedrich Wieckstraße;
Thalysia-Büstenhalter, Thalysia Werke, Paul Garms GmbH, Leipzig-Con. 94.
Artikel:
O. V., Wie erhalte ich mich jung? Leitsätze der Verjüngungshygiene;
O. V., Moderne Schönheitspflege.
Werbung:
Landeshuter Leinen- und Gebildweberei F. V. Grünfeld, Berlin W 8, Leipziger Straße 20-22, Foto: Atelier Ernst Schneider, Berlin;
Persil, „wirklich es gibt nichts Schöneres“, Zeichnung: HK.
Artikel:
O. V., Ein Brief von Pestalozzi.
Werbung:
Warner's Rust-Proof Corsets - original amerikanische Modelle, The Warner Bros., Hamburg, Mercurstrasse 35.
Artikel:
O. V., Moderne Tüllstickereien.
Dem Artikel sind drei schematische Zeichnungen sowie drei fotografische Abbildungen hinzugefügt. Die Zeichnungen haben die Bildunterschriften „Der Rosengrund“, „Der Knötchengrund“ und „Der Löchergrund“. Unter den Fotos ist zu lesen „Muster für das untenstehende Deckchen“, „Deckchen mit Tüllstickerei und mit Spitzenstichen“ sowie „Die Stickausführung“.
Fotos und Zeichnungen: unbekannt.
Werbung:
„Gesund bleiben! Schön bleiben! Jung bleiben!“ Literatur des Sollux-Verlags, Hanau a. Main, Postfach 645: „Licht heilt, Licht schützt vor Krankheit“ von San.-Rat Dr. Breiger, Berlin sowie „Sonne als Heilmittel“ von Dr. F. Thedering. Verlangen Sie kostenlos das „Rachitis-Merkblatt“ und „Skrofulose-Merkblatt“ für Mütter und Pflegerinnen vom Sollux-Verlag, Hanau a/M., Postfach 645.
Fotos: Aus dem großen Ufa-Kulturfilm „Wege zur Kraft und Schönheit“ (von 1925).
Artikel:
Ridens, Die Kunst, alt zu werden;
Cauer, Gertrud, Was die Hausfrau wissen möchte (Moderne Körperkultur, Einige Ratschläge über Reinigung, Der Haushalt verlangt, Durch nichts kann so sehr die häusliche Zufriedenheit gestört, Küchen-Hohlmaße, Um sich für den kommenden Winter abzuhärten).
Werbung:
Bei Kopfschmerz, Migräne, Neuralgie, Zahnschmerz: Citrovanille D.R.P. in Apotheken, Otto & Co. Frankfurt/Main-Süd;
Dr. Richters Frühstückskräutertee, Institut Hermes, München S 55, Baaderstraße 8;
„Magerkeit wirkt unschön, schöne volle Körperform durch ‚Hegro-Kraftpulver‘“, Simon‘s Apotheke Berlin C 2/178, Spandauer Straße 17;
Harro, der Schuh der eleganten Dame.
Artikel:
Cauer, Gertrud, Die Küche im Oktober (Verschiedene Verwendung von Kartoffeln, Schnell zubereitetes Abendessen für kleinen Besuch, Gekochte Schmerlen oder Weißlinge, Grießpudding mit Kirschkompott, Bohnenrestersuppe, Kohlrabi, Fleischpolster);
Friesland, C. R. von, Die flammende Hand.
Werbung:
Steckenpferd-Seife für zarte weisse Haut;
Elektrischer Haarzerstörer, Elektro-med. Fabrik Dr. Ballowitz & Co. Berlin-Pankow, Arkonastraße 3;
„Korpulenz macht alt“, Fettleibigkeit wird durch „Hegro“ Reduktionspillen beseitigt, Simon‘s Apotheke Berlin C 2/178, Spandauer Straße 17.
Artikel:
O. V., Die Netzarbeit und das Musterstopfen.
Dem Artikel sind sechs Zeichnungen zur Illustration beigefügt mit den Bildunterschriften „Erste Handstellung“, „Zweite Handstellung“, „Dritte Handstellung“, „Vierte Handstellung“, „Das Bilden eines Streifens und das Durchstopfen“ sowie „Muster für Gardinen und Stores“.
Zeichnungen: unbekannt.
Rätselseite, Für Rätselfreunde:
Kreuzworträtsel, Silbenrätsel, Rösselsprung, Kettenrätsel.
Daneben befinden sich die Auflösungen der Rätsel aus Nr. 153.
Werbung:
Eigenwerbung des Verlages Gustav Lyon, Berlin SO 16 für die Saison Ausgaben (Neuerscheinungen) „Pracht-Ball-Album“ und „Masken-Album“ für Herbst und Winter 1925/26;
Gegen Appetitlosigkeit „Stomanol“, Dr. med. G. Campe GmbH, Magdeburg-Neustadt.
Musikbeilage der Modenschau mit dem Lied „Denk‘ ich dein!“ (Marie Jäger) und den dazugehörigen Noten vom Komponisten Robert Franz.
Musikbeilage der Modenschau mit dem Lied „Denk‘ ich dein!“ (Marie Jäger) und den dazugehörigen Noten vom Komponisten Robert Franz.
Eigenwerbung und Information des Verlages Gustav Lyon, Berlin.
Lyons Monatsausgaben:
Modenschau, Moderne Toiletten, Deutsche Modelle, Wiener Chic, Très Chic, Praktische Schneiderkleider.
Lyons Saison-Ausgaben (halbjährlich):
Lyons Modealbum, Mäntel- und Kostüm-Album, Blusen-Neuheiten, Lyons Kindermoden, Lyons Wäschealbum, Ball-Album, Masken-Album, Moderne Hüte, Lyons Handstickereien.
Tarif(e) für Lyon's Schnittmuster.
Lyon-Filialen in Groß-Berlin und im Deutschen Reich.
Impressum der Illustrierten Modenschau.
Lose Beilage in der Zeitschrift:
Postkarte (Maße: 14,5 x 9,5 cm / 5,71 x 3,54 in) zum Bestellen von Schnittmustern, adressiert an die Schnittmuster-Abteilung des Verlages in Leipzig, Brüderstraße 61.
Lose Beilage in der Zeitschrift:
Rückseite der Postkarte (Maße: 14,5 x 9,5 cm / 5,71 x 3,54 in) zum Bestellen von Schnittmustern.
Artikel:
Honroth-Loewe, Lisa, Ist das Kind gut?
O. V. (Reim), Icke.
Werbung:
Hofmann-Pianos Hofpianofortefabrik Hofmann & Czerny AG, Wien I, Kolowratring No 4;
Metallbetten, Eisenmöbelfabrik Suhl, Thüringen;
Den entzückendsten Bubikopf ohne Haarschneiden mit meinem 3teiligen Haarhalter „Page“, Neuland, Berlin C 2, Schließfach 25 (C);
Canfield Schutzblätter, Canfield Rubber Co. Hamburg, Hohe Bleichen 31-32, Brandenburghaus;
Lästige Haare entfernt Hewalin-Haarentferner, Fabrikant Hermann Wagner, Köln 133, Blumenthalstraße 99;
Böhmische Bettfedern, Max Steiner, Klatovy (Böhmerwald);
Kaiser-Natron;
„Onduliere Dich selbst“ Ondulations Haarweller „Fix“, Neuland Berlin C 2 Schließfach 25 (C);
Naturfarbe für graue Haare, Sanitas, Fürth in Bayern, Flössaustraße 23;
Hemdentuche, Großversandhaus Max Frank, Baden-Baden 117;
Eigenwerbung des Verlages „Bei Anfragen und Bestellungen bitten wir auf die ‚Modenschau‘ Bezug zu nehmen“;
„Eine neue, einfache, unschädliche Kur entfernt überflüssiges Fett an jeder gewünschten Stelle“, „Sascha-Reduzierer“ Fabrik med. Apparate, Dr. Ballowitz & Co., Berlin-Pankow, 10, Arkonastr. 3.
St 523: Kaffeewärmer mit Buntstickerei (42/80), vorgezeichnet auf grün, orange und beige Rips Mk. 2,25, fertig gestickt ungarniert Mk. 12,50.
St 524: Kissen mit Buntstickerei (42/65), vorgezeichnet auf grün, orange und beige Rips mit Rückwand Mk. 3,-, fertig gestickt Mk. 12,50.
St 525: Schwarzes Kissen mit Buntstickerei (45/65), vorgezeichnet auf Wollrips mit Rückwand Mk. 2,-, auf Tuch Mk. 4,50, fertig gestickt auf Tuch Mk. 18,-.
St 526: Schwarzes Kissen mit Buntstickerei (45/65), vorgezeichnet auf Baumwollrips mit Rückwand Mk. 2,-, auf Tuch Mk. 4,50, fertig gestickt auf Tuch Mk. 17,50.
St 527: Blaues Sammetkissen mit Buntstickerei (50/70), vorgezeichnet auf schwarzem Tuch mit Rückwand Mk. 5,50, fertig gestickt auf Tuch Mk. 21,-, auf blau Sammet ohne Rückwand Mk. 21,-.
St 528: Teewärmer aus blauem Sammet mit Buntstickerei (42/70), vorgezeichnet auf schwarz Tuch Mk. 3,-, fertig gestickt Mk. 16,-, auf blau Sammet Mk. 18,-.
St 529: Kissen aus weißem Leinen mit Buntstickerei (45/65), vorgezeichnet auf weiß Halbleinen mit vorgedrucktem Silhouetten Mk. 3,50, auf grau Rips Mk. 3,-, fertig gestickt auf weißem Stoff Mk. 9,-, auf grauem Stoff Mk. 8,50.
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